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Das neue Geldwäschegesetz

Bedeutung und Best Practice speziell für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte

Die Novellierung des Geldwäschegesetzes (GwG) 2017 verschärft dessen Vorgaben für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Erstmals diktiert die Vorschrift Berufsträgern ein umfassendes Pflichtenprogramm, um Geldwäscherisiken zu minimieren. So verlangt das GwG mittlerweile flächendeckend Meldungen an das Transparenzregister. Die Anforderungen an das Risikomanagement gehen jedoch noch weit darüber hinaus.

Spätestens dadurch ist die Geldwäscheprävention kein Nischenthema mehr, sondern muss sorgfältig in die Compliance-Systeme von Kanzleien, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern integriert werden.

Das Seminar liefert vor diesem Hintergrund einen aktuellen und praxisnahen Überblick über die neuen Vorschriften und skizziert eine Anleitung, wie Berufsträger den gestiegenen Anforderungen effizient begegnen können.

Vier Vortragsblöcke erläutern anhand von Beispielen den Inhalt des neu in Kraft getretenen Regelungswerks und seiner nahenden Erweiterung durch die 5. Geldwäscherichtlinie. Vorgestellt werden zudem Strategien, um das erforderliche Risikomanagement pflichtgemäß zu implementieren und insbesondere eine gesetzeskonforme Risikoanalyse durchzuführen.

Termine und Ort

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Ort:
Stadthalle Oberursel
Raum Weißkirchen
Rathausplatz 2
61440 Oberursel

Termin:
Seminar | Di. |  14.08.2018 |  09:00 - 17:00 Uhr

Gebühren

325,- € + 19 % USt pro Teilnehmer
pro Seminar inkl. Seminarunterlagen, Lunchbuffet, Snacks und Pausengetränken

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Arbeitskreises für Wirtschafts- und Steuerrecht (siehe "AGB").

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