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Beratungsrisiken im Zusammenhang mit Verträgen zwischen nahen Angehörigen

Die Finanzverwaltung schaut immer genau hin, wenn Verträge zwischen nahen Angehörigen abgeschlossen werden. Soweit sie in diesen Verträgen eine Steuerersparnis erkennt, versucht sie, die Vertragsgestaltung aus steuerlicher Sicht zu beanstanden, und zwar mit dem Ziel, dass möglichst die dahinter stehenden Werbungskosten oder Betriebsausgaben versagt werden. Dies gilt insbesondere bei Ehegatten-Arbeitsverhältnissen, aber auch bei einer verbilligten Vermietung an Angehörige sowie bei Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt oder Vereinbarung von Versorgungsleistungen.

In Gesellschaftsverträgen bei Familiengesellschaften geht es darum, zum einen dem Grunde nach das Gesellschaftsverhältnis anerkannt zu bekommen, dabei allerdings auch die Gewinnverteilung so zu gestalten, dass sie steuerlich angemessen ist.

In letzter Zeit hat sich die Finanzverwaltung insbesondere mit Darlehensverträgen unter Angehörigen auseinandergesetzt. Hier kann unter Berücksichtigung der neuen BFH-Rechtsprechung ein Betriebsausgabenabzug mit individueller Steuerentlastung eintreten, wobei die Erträge beim Berechtigten der Abgeltungsteuer von 25 % unterworfen werden.

Das Seminar soll Ihnen dabei helfen, Gefahrenquellen bei Verträgen unter Angehörigen zu erkennen und sie zu meistern. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass die Teilnehmerzahl auf ein angemessenes Maß begrenzt wird.

Termine und Ort

Frankfurt-Eschborn Anmelden

Ort:
Mercure Hotel Eschborn-Ost
Helfmann-Park 6
65760 Eschborn

Termin:
Seminar | Mi | 25.04.2018 | 09:00 - 17:00 Uhr

Gebühren

395,- € + 19 % USt pro Teilnehmer / Seminar
inkl. ausführlicher Seminarunterlagen, Snacks, Lunchbuffet und Pausengetränken

Teilnahmebedingungen

Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Arbeitskreises für Wirtschafts- und Steuerrecht (siehe "AGB").

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